Young Fashion

Urbanware - ein heisser Herbst und ebensolcher Winter!

Statements setzen mit cooler oversized Streetwear á la 90‘s mit Logo-Looks, mit Grunge-Attitüde und Uniform-Anklänge.

Big an Bold - Streetlook of the 90ies!

Sweats and Hoodies - oversized! Puffa-Jackets - fett und kurz! Sportswearfarben - rot, blau und weiß! Guter Girlie-Teamplayer - der Rock! Kurt Cobain-Style - oversized Karohemd und destroyed Denim! Military-Grunch - YES!

 

FASHION GLOSSAR (die Begriffe der Saison):

BONDING: (aus dem Engl., von „Kleben, Schweißen“). Zwei Stoffe verschmelzen zu einem neuen Ganzen.
Auf der einen Seite Jersey, auf der anderen kernige Baumwolle. Oder Leder kombiniert mit einem Stretchmaterial. Der Übergang beider Stoffe ist meist nahtlos.

CROPPED: (aus dem Engl. „gestutzt“). Generell gekürzte Formen. Am häufigsten gebraucht im Zusammenhang mit knöchelfreien Hosen, aber auch üblich bei Jacken und Tops. Zugleich symbolisiert „Cropped“ zur Zeit oft einen Do-it-Yourself-Charakter: wie mit Messer oder Schere unperfekt und unregelmäßig abgeschnitten.

EMBLEM: (aus dem Franz., sprich „Ombläm“, Sinnbild, Abzeichen). Ein weiteres Schmuckdetail, befeuert von Utility-, Sport- und Retro-Tendenzen: der Flamingo auf dem Blouson-Rücken, das Universitätswappen auf dem Sweater, die gestickte Blumenranke auf der Jeans.

EKLEKTIZISMUS: (aus dem Griech., „ausgewählt“). Der unerwartete Mix widersprüchlicher Stile und Elemente. Der Brokatrock mit dem Ripsbund, der Sweater mit Volantärmel, Repaired-Jeans mit Spitzeneinsatz.

FÄLTELUNG: Eines der wichtigsten Deko-Elemente der Saison. Kleine, dichte Falt-Effekte, die an Kragen wie Manschette , am Revers wie am Saum akkurat und punktuell gesetzt werden. Auf größerer Fläche spricht man mist von „Plissee“.

GALONSTREIFEN: (aus dem Franz., für Borte, Litze, Tresse, Einfassstreifen). Ursprünglich waren die eleganten Seitenstreifen auf Hosen bei Militärkleidung gebräuchlich, später auch bei männlicher Abendgarderobe. Zur Zeit sind sie besonders populär auch als Zitat traditioneller Trainingshosen. Insofern wird dieses Deko-Element mal elegant, mal lässig.

HOODIE: (aus dem Engl., sprich: „Hudi“). „Hood“ ist die Kapuze . Also die moderne Bezeichnung für einen Kapuzenpullover. Gilt als das Key-Piece in progressiven Sortimenten. Durch Details wie Stickereien, Applikationen, Schriftzüge und Drucke bekommt es eine feminine Note und wird dadurch auch für diejenigen attraktiv, die es nicht ganz so sportlich lieben.

INTARSIE: Im modischen Bereich sind Intarsien gestrickte Farb- und Musterwechsel. Der Unterschied zwischen Intarsie und Jaquard zeigt sich auf der Innenseite: Bei Jaquards sind auf der rechten Seite nur Maschen in der Folgefarbe zu sehen, bei der Intarsienstrickerei werden die Farben auf der Rückseite nicht mitgeführt.

PUFFER JACKET: auch Puffa-Jacket (aus dem Engl., sprich:“Paffa Dschäket“). Trendteil zum herbst. Speziell im jungen Markt, weil voll im 90er Trende. Die prall aufgefüllte, aufgeplusterte Daunenjacke kann im wortwörtlichen Sinne auch als Puffer dienen.

SCHMUCK-BLOUSON: der Blouson 2.0 Bomber, aber geschmückt. Weniger sportiv, weniger maskulin durch prachtvolle Stickereien oder Applikationen auf der Rückseite. Oder gleich allover dekorativ als Jaquard- und Printblouson.

STATEMENT-PIECE: (aus dem Engl.) Wenn ein Teil eine Schlüsselrolle innerhalb eines Outfits übernimmt, gilt es als Statement-Piece. Neudeutsch würde man sagen:“ ein echtes Hingucker-Teil“.

STREETSTYLE-FAKTOR: Von der Straße auf den Laufsteg: Immer mehr junge Labels - ob aus Streetwear oder Sport - prägen neue Trends und werden von etablierten Designhäusern als Kooperationspartner genutzt. Sie stellen die Mode in Frage, ironisieren sie und geben ihr deshalb neue Impulse. Supreme, Vetements, Off-White...

TRACKPANTS: (aus dem Engl., sprich: „Träckpänts“). Träckpants sind weit geschnittene Sporthosen aus meist fließenden Materialien uund mit typischem Tunnelzug am Hosenbund und seitlichen Streifen am Bein. Sie werden mit Blusen, Strick, Blousons oder auch wieder mit Blazer getragen. Bester Schuh dazu: der Sneaker.

UTILITY: (aus dem Engl., sprich: „Jutiliti“, Nutzenm Nützlichkeit). Wird häufig in ähnlichen Zusammenhängen gebraucht wie Military. Utility-Elemente sind aufgesetzte Taschen, Korderzug und Riegel. Typische Styling-Vertreter für den Utility-Trend sind Cargo-Hosen, Fieldjackets und Parkas, typische Farben Oliv- und Khakigrün, Camouflage.

WORDING: (aus dem Engl., sprich: „Wörding“, Formulierung). Das beschreibt den Mega-Trend zu schriftlichen Mitteilungen auf Shirts. Dieses Revival begann im Zuge des 80er Comebacks mit Logo-Shirts von Levi‘s. Heute stehen ganze Botschaften auf der Front:“ We should all be feminists“ bei Dior zum Beispiel.

PATCHES: (aus dem Engl., sprich „Pätschis“, Aufnäher, Flicken, Ausbessern) Die Patches findet man fast überall - auf Taschen, Blousons, Hosen, Shirts, Sweater, Jeansjacken, usw. Das Schöne an den Patches ist, dass man alte oder nicht mehr so beliebte Kleidungsstücke aufpeppen kann und ihnen dadurch neues Modeleben einhauchen kann!

 

 

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